Claudine Oliviéro

1. Wochenende: 14./15.09.2019

Kunstpunkt 50

Grafik / Druckgrafik | Malerei | Objekt

Himmelgeister Straße 107c · Salzmannbau · 40225 Düsseldorf
Tel. 0211.99 54 14 61
c.olivier@freenet.de
Das Atelier ist barrierefrei zu erreichen
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00528
Wenn die Wüsten aus Afrika ankommen  1997 · Tryptikon · Acryl und Öl auf Leinwand · 200 x 150 cm und 160 x 100 cm
„Wenn die Wüste aus Afrika nach Europa ankommen”
Ein Gemälde — Triptychon - über ein Ökologischen Thema aus dem Jahr 1997
Seit 2013, arbeite ich weiter auf dieses Thema Umwelt Gestern und Heute.
Auf der Mitte, das Bild repräsentiert ein Schöner Großer noch intakt grünes Urwald mit
blauem Himmel am Horizont. Auf der Mitte das Bild ein kleines Bild, hier ist ein Wald in
Feuer, wo einer Herde von Elefanten rennen um die Flammen zum entkommen.
„Wälder gehen”. Der Wald als Lebensspenden unsere Planeten kann durch solche
Katastrophe die Macht des Menschen etwas übertrumpfen und überwältigen. Menschen
und Feuer verändern die Welt, zerstören die Bedingungen für viele Lebensbereiche,
verändern die Atmosphäre, die Klimagebiete und zwingen der Natur andere Richtungen
sich zu entwickeln. Die Veränderungen auf Millionen von Quadratkilometer sind soweit
fortgeschritten es ist unmöglich dieses Ereignis rückgängig zu machen. Leider die Natur
ist schnell als die Handlungen des Menschen. Kaum ein Regenerations- Prozess
entsteht, schon bedroht einer Zweite Ereignis. Es ist hier das zweite Bild mit dem Titel:
„Bedrohliches Ereignis” ein Überschwemmungsbild mit Resten Sumpfenden Bäumen.
Die Vorstellung von Maure Landschaft ist vorprogrammiert. Es wächst nicht mehr. Alles
singt in Tiefe der Erde, nach 1000 vom Jahre, nach Sturme und Klimawanderungen ein
Trügerische Ruhe” entsteht einer Wüsste Landschaft mit einem einzigen Baum, wie
ein Skelett. Die Metamorphose der Natur ist nicht mehr zum Beherrschen.
Es gibt kein Zufall, warum ich dieses Thema in meine Künstlerische Prozess ergriffen
habe. Viele Jahre hindurch beherrschten die Themen „Erde, Luft, Wasser, Feuer und
Kosmos” meine Arbeit. Nach dem Zyklus „Tanz in der Malerei” zwischen 1987 und
2015 kehre ich zurück auf die Natur Erlebnisse.

Claudine Oliviero, Düsseldorf den 29.05.2012-2019