Claudine Oliviéro

GrenzenlosenArbeitsprozess · 2024 · Acryl-Öl auf Leinwand · 200 x 150 cm · © Claudine Oliviero
Zeichnung · Malerei · Linolschnitt
19./20. September
Kunstpunkt 140
Himmelgeister Straße 107c
Atelierhaus Salzmannbau
barrierefrei erreichbar
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claudie.oliviero@gmail.com
Tel. 0172.275 03 90
CLAUDINE OLIVIERO
Zyklus „Umwelt, gestern und Heute“
„GRENSENLOSE“ 2024 – 2025 -2026
Mit diesem Bild illustriere ich ein aktuelles Weltbild durch die Zerstörungen von Menschen auf allen Kontinenten und in allen Ozeanen unseres Planeten. Die Tiere kennen keine Grenzen. Wilde Tiere in ihren unzähligen Vielfalten auf Erde, im Meer und in der Luft sind ein unersetzlicher Teil des natürlichen Ökosystems und müssen zum Wohle der Menschheit geschützt werden. Sie wandeln um, um zu überleben oder sich zu reproduzieren. Sie schützen sich mit ihrem Instinkt gegen Aggressoren. Leider sind die Aggressoren die Menschen.
Seit schon 1997 bezieht sich der Schwerpunkt meiner Arbeit teils auf die Zerstörung des Regenwaldes und den Einfluss des Klimawandels auf die ganze Welt. Es geht um die Sensibilisierung und Reflexion der Menschen in Bezug auf die Natur. Wie Aristoteles geschrieben hatte: „Alle Dinge sind miteinander verbunden.“
Mein erstes Triptychon beginnt mit dem Titel „Wenn die Wüste von Afrika nach Europa kommt“. Es folgen 2019 „Verlorenes Paradies“ und „Letzte Oase in der Wüste".Die letzten 2025, verborgene Tierwelt der Regenwälder.
Seit der Kolonialzeit sind die Regenwälder das Symbol für eine „grüne Hölle“. Damals wie heute stehen die Ureinwohner überall auf der Welt dem Fortschritt im Weg, da sie Land beanspruchen. Sie waren und sind in ihrer Existenz bedroht. Einige Bilder entstehen auf den Spuren von Alexander von Humboldt. 200 Jahre später werden die tropischen Regenwälder in geradezu atemberaubender Geschwindigkeit zerstört. Pro Minute werden 40 Hektar abgeholzt und damit Tiere und Pflanzenarten ausgerottet.
Für die Holzbarone wächst das Gold auf den Bäumen. Ein zerstörter Urwald, Millionen von Jahren alt, ist für die Ewigkeit verloren. Ohne Wälder und durch die ansteigenden CO₂-Emissionen werden unsere Ozeane, Flüsse und Gletscher sich verändern oder verschwinden, was verheerende Auswirkungen in Form von Naturkatastrof
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